Uchte war seinerzeit hessische Enklave im Königreich Hannover. Ab 1750 wurde das Gebäude als Jagdschlößchen genutzt. 1866 fiel die Grafschaft Hoya mit Hannover an Preußen. Wenig später wurde das Anwesen als Oberförsterei eingerichtet. Bis Anfang der 1970er Jahre lebten hier zwei Försterfamilien. Seit 1981 ist das denkmalgeschützte Anwesen in Privatbesitz.
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