Stumme Zeugen der einst blühenden jüdischen Gemeinde in Stolzenau.
Östliche der Straße von Stolzenau nach Schinna liegt der Friedhof weithin sichtbar inmitten der Felder. Eine Ziegelmauer umgibt das Areal, das zum Teil von Bäumen bewachsen ist. 134 Gräber sind erhalten, rund 150 Grabsteine aus dem 18. bis 20. Jahrhundert stehen auf dem Gelände.